Aufbereitungsverfahren
| Aufbereitung und Zusatzstoffe in der Wasseraufbereitung | Aufbereitungsschritt | Zugabe von | Nutzen | |
|---|---|---|---|---|
| Wasserwerke Düngel und Siedbruch | Belüftung | Luft | Enteisenung und Entmanganung | |
| 1. Filterstufe | Kiesfilter | Filterung von Feststoffflocken | ||
| 2. Filterstufe | Kalkgranulat | Durch das Kalk wird der pH-Wert des Trinkwassers eingestellt | ||
| Wasserwerk Heilsberg | Belüftung | Reiner Sauerstoff | Enteisenung und Entmanganung | |
| 1. Filterstufe | Kiesfilter | Filterung von Feststoffflocken | ||
| 2. Filterstufe | Kalkgranulat | Durch das Kalk wird der pH-Wert des Trinkwassers eingestellt | ||
| Wasserwerk Ritterhude | Vorfilterstufe | Anthrazit N + Quarzkies | Enteisenung | |
| Flachbettbelüfter | Luft | Einstellen des pH-Wert über CO2-Entgasung | ||
| Nachfilter | Quarzsand + Quarzkies | Entmanganung | ||
| Zugabe von Zusatzstoff | Phosphat | Wird als Inhibitor dem Trinkwasser zugesetzt und durch das Gesundheitsamt des Landkreises Osterholz überwacht | ||
| Wasserwerk Tarmstedt - Betreiber Wasserverband Bremervörde | https://www.wasser-brv.de/wasserverband/wasserwerke/ | |||
Unsere Wasserwerke
Das Wasserwerk wurde 1977/78 gebaut. Es wurde zu Beginn mit sieben Brunnen betrieben. 1989/90 kamen zwei zusätzliche Brunnen hinzu, die Aufbereitungsanlage wurde um ein Drittel der Kapazität erweitert und das Betriebsgebäude entsprechend angepasst.
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Das Wasserwerk wurde 1962/63 gebaut. Es wurde zu Beginn mit drei Brunnen betrieben. Anfang der 70er Jahre kamen fünf zusätzliche Brunnen hinzu. 1972 wurde die Aufbereitungsanlage um die doppelte Kapazität erweitert und das Betriebsgebäude angepasst.
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Das Wasserwerk wurde 1977 gebaut. Es wurde zu Beginn mit vier Brunnen betrieben. Später kam ein fünfter Brunnen hinzu. Ende der 90er Jahre erfolgte eine Sanierung. Die Brunnentiefe beträgt 50 bis 70 m.
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Das Wasserwerk Ritterhude verfügt über insgesamt vier Brunnen. Zwei Brunnen sind ca. 30 m und zwei Brunnen ca. 275 m tief. Zur Aufbereitung des Wassers stehen zwei Filterstraßen mit jeweils zwei Filtern für die Enteisenung sowie jeweils zwei Filter für die Entmanganung und Restentsäuerung zur Verfügung.
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Im Jahre 1962 wurde zunächst ein Provisorium gebaut. 1971 entstanden dann das Maschinenhaus und ein Reinwasserbehälter mit einem Fassungsvermögen von 2.400 m³. Es sind zehn Brunnen mit Tiefen zwischen 50 und 190 m vorhanden.
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Entsprechend § 20 der Trinkwasserverordnung dürfen bei der Trinkwasseraufbereitung nur Stoffe verwendet werden, die in einer Liste des Umweltbundesamt enthalten sind. Die Liste ist im Internet veröffentlicht.
Gemäß § 46 der Trinkwasserverordnung veröffentlichen wir alle verwendeten Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren